Hallo liebe Bandis!
Kurzer Überblick zu meiner Situation:
Seit 07/25 LWS- Schmerzen
Ab 08/25 Physio
Ende 09/25 Verschlechterung der Schmerzen - Krankenstand; MRT Bandscheibenvorfälle lws2/3 und 3/4 sowie gleitwirbel l5/s1 und LWS4/5 vorwölbung - Änderung der physio, 3 mal CT gezielte Infiltration haben ok geholfen.
Am 21.11 konnte ich dann plötzlich nicht mehr aufstehen. Strecken der Hüfte nicht mehr möglich. Konnte nur mehr komplett vorne pbergebeugt unter massiven Schmerzen auf die Toilette. An weitere Wege war nicht zu denken.
Novalgin, Seractil und Tramal haben nichts geholfen.
Ab zum Neurochirurgen: der meinte Sequester bei lws2/3 minimalinvasiv entfernen. Dachte mir: na ja so wie's jetzt ist geht's nicht weiter also am 18.12.25 Sequester entfernt.
Nach op war gut. Schmerzen im "Gesunden Bein durch verkürzen Muskel? Der wochenlangen fehlhaltung. Kleine Wege waren gut möglich.
Seit 26.12.25 - massive Schmerzen im Unterschenkel rechts, wattiges Gefühl, leichte Stromstöße. Gehen noch möglich. Aber wieder nur leicht gebückt.
Am 7.01.26 vorstellig beim NC - cortisontherapie und Schmerzmittel. Zwei Tage später plötzlich das ganze Bein schmerzspitzen 10/10. nur liegen unter massiven Schmerzen möglich. Kein aufrichten.
Jetzt mit 4x Novalgin, 3xseractil, uns 2x 80mg Hydal Toilettengang möglich. Mehr nicht.
MRT zeigt rezidiv lws2/3 sowie neuer Vorfall lws4/5. NC meint wieder operieren.
Da ich schon länger mitlese bin ich mir nun sehr unsicher was ich tun soll. Noch mehr Schmerzmittel um Physio zu machen? Jetzt komm ich ja grad 10meter unter Schmerzen.
Woher kommt das rezidiv wieder? Mein NC meinte den faserring riss kann man nicht schließen bzw macht keinen Sinn (um ein 3. rezidiv zu minimieren).
DANKE AN ALLE DIE BIS HIERHIN GELESEN HABENund Vl auch noch ein paar Worte für mich finden. (Depressionserkrankung machts auch grad nicht leichter).
Alles Liebe euch allen!