Hallo,
ich hoffe es kann mir hier geholfen werden.
Vorerst mal mein Befund vom Arzt und die bis jetzt durchgeführten Eingriffe:
- 1. Befund:
Breitbasiger mediodorsaler Bandscheibenprolaps LWK5/SWK1 mit diskreter rechtsseitiger Betonung und kontakt zur S1-Nervenwurzel und gescheitertem konservativen Behandlungsversuch über 6 Monate
Behandlungsmethoden waren unter anderem: Periradikuläre Infiltrationstherapie an der Wurzel S1 rechts unter CT-Kontrolle. Bei der zweiten Infiltrationstherapie wurde der Nerv kontaktiert und ich habe die Behandlung auf eigenen Wunsch dann abgebrochen da es sehr sehr schmerzhaft war. Stangerbäder, Massagen und Steckbank wurde auch gemacht aber leider alles ohne Schmerzlinderung und Erfolg.
- 2. Befund:
Peristierende Lumboischialgie rechtsseitig
Prozedere:
Wir sehen die Indikation zu einer operativen Nukleotomie L5/S1 über eine erweiterte interlaminäre Fensterung rechtsseitig.
So das zu meiner 1. Behandlung danach war ich 4 Wochen in der Reha.
Nach der Reha habe ich angefangen mit der Muskulaturstärkung im Fitnesstudio (3x in der Woche) und im Wasserbecken (Wassergymnastik)
Nach einem guten 3/4 Jahr hatte ich dann einen kleineren Rückfall mit schmerzen. Mein Orthopäde hat mich erneut zum MRT geschickt mit folgender Diagnose:
Diagnose ist vom 27.03.2013:
Streckfehlhaltung der Lendenwirbelsäule mit regelrechter Signalgebung der Lendenwirbelkörper ohne Hinweis auf Segemntverschiebung. Regelrechte Signalgebung der Bandscheibe Th11/12 bis L3/4. In diesen Segemnten kein Hinweis auf ein Protrusio oder einen Prolaps. Die Bandscheibe L4/5 ist dehydriert und mäßig höhengemindert. Sie zeigt eine mediale Protrusion ohne singifikante stenosierenden Einfluss auf Neuroformania und Spinalkanal. Bei Zustand nach Hemilaminektomie rechts Höhenminderung der Bandscheibe L5/S1 mit angedeutet narbiger Verziehung des Durasackes. Die rechte S1 Wurzel ist von Narbengewebe umgeben und gering nach Iateral verzogen. Narbengewebe findet sich auch im operativen Zugang. Kein Hinweis auf einen Reprolaps. Kein postoperatives Osteoödem der Wirbelkörper L5 und S1 grund- und deckplattennah.
Beurteilung:
Bei Zustand nach Hemilaminektomie im Segement L5/S1 kein Hinweis auf einen Reprolaps. Duralsack und rechte S1 Wurzel sind von Narbengewebe umgeben und gering verzogen.
Heute habe ich den Befund mit meinem Orthopäden besprochen. Dieser hat mir 6x Lasertherrapie verschrieben die das Narbengewebe vom Nerv lockern soll.
Meine Frage nun hier ans Froum:
Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser Lasertherapie gemacht und wie Wirkungsvoll ist das ganze. Was kann ich zusätzlich noch machen um weitere Beschwerden auszuschließen.
Mein Muskulaturtraining und Wassergymnastik habe ich seit ca. 1,5 Monat still gelegt, da ich erst auf den Befund warten wollte.
Ich hoffe es kann mir hier jemand helfen.
Danke!