Hallo zusammen,
Es war mal wieder soweit und ich musste von Tapentadol auf Hydromorphon rotieren. Gestern war mein erster Tag. Ich kenne beide Medikamente und hatte noch nie Probleme damit. Dieses Mal sollte es anders sein. Ich habe zweimal 100 mg täglich genommen und dazwischen eine akut. Jetzt sollte ich auf zweimal Hydromorphon 4 mg umsteigen gegebenenfalls dreimal. Gestern habe ich begonnen mit morgens und nachmittags der Einnahme. Alles gut soweit. Aber heute Morgen ging es los. Ich bin mit extrem Kopfschmerzen aufgewacht und musste mich erst mal übergeben. Schon gestern Abend hatte ich ein komisches Gefühl, bin aber dann früh schlafen gegangen. Jetzt habe ich gelesen, dass manche das Tapentadol schrittweise reduzieren und das Hydromorphon einschleichen. Meine Ärztin hat davon nichts angedeutet. Können das doch Entzugserscheinungen sein? Ich versteh das nicht. Er hat eine Antwort? Danke im Voraus.
rudi15
11 Mär 2026, 15:42
Hallo doar,
hab das Tapenthadol 100mg, morgens und abends; einfach mal eine Woche ausgesetzt um zu sehen ob ich Entzugserscheinungen habe, das war nicht der Fall.
Das Hydromorphon hatte ich noch nicht...
Aber generell liest man, das man das ein- bzw aus-schleichen soll
Grüße von rudi
HundKatzeMaus
15 Mär 2026, 19:06
Hallo Doar,
ich habe immer direkt, ohne ein-/ausschleichen die Medikamente gewechselt. Von Tilidin auf Tramadol, dann auf Hydromorphin, das aber nicht richtig wirkte. Ich habe dann direkt auf Tapentadol gewechselt ohne dass ich irgendwelche Nebenwirkungen gespürt habe.
Nach einer OP im Oktober konnte ich jetzt alle Schmerzmittel absetzen, die habe ich dann aber über 4 Wochen langsam ausgeschlichen, zum Glück auch ohne Nebenwirkungen.
Gruß Annette
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