Hallo vrori,
sowas in der art dachte ich mir-wird eher wie ne hinrichtung ablaufen, als ne begutachtung.
Wenn die weisskitel, die für die rentenversicherung arbeiten, was drauf hätten würden sie ja für selbige nicht arbeiten, sondern in der freien wirtschaft! deshalb sind sie mega-frustriert und dann kommen solche böse simulanten wie wir!
Ne orthopädische untersuchung in meinem fall würde ja keinen sinn machen, da nicht orthopädisch begründet wurde, sondern chronisches schmerzsyndrom. Wenn ich aber auch zu so nem metzger komme, wie in deinem fall, dann ist das ding gelaufen, ob mitwirkungspflicht oder nicht inklusive beschwerde bei der geschäftsleitung.
man kann aber auch glück haben, wie ich damals beim MDK. erste untersuchung ist gut verlaufen, dann wurde mein fall an eine andere ärztin weitergereicht, die mich 1 woche nach einem eingriff wieder gesund geschrieben hatte (ohne mich selbst zu begutachten), nach 1jahr arbeitsunfähigkeit. Da haben alle nur mit dem kopf schütteln können, aber ok.
nach widerspruch musste ich dann ein zweites mal antreten zur begutachtung und der dr. war wohl noch relativ neu und war vorher in der schön-klinik tätig. er konnte auch nur mit dem kopf schütteln über seine kollegin, die wohl eine woche nach meiner gesundschreibung in rente gegangen ist und einen riesen scherbenhaufen hinterlassen hatte!
das problem ist halt für mich weiterhin krankmeldungen zu bekommen. aus orthopädischer sicht gehts wohl nicht mehr, bzw. sie wollen nicht mehr. musste zwischenzeitlich zu psychiater, da gibts jetzt aber auch nix mehr, weil sie mich nicht in das programm aufnehmen wollten, in das er mich reinstecken wollte. hausarzt ist auch desöfteren am rumzicken. wenn die jetzt wieder ablehnen wirds halt echt schwer für mich