nun wirds auch bei mir spassig. Abegesehen davon das meine Berufliche rehabilitationsfähigkeit, aus medizinischer sicht. vor knapp 4 Jahren bestätigt wurde und ch diesen gesundheitsstatus nun nicht mehr habe, tut sich nun ein anderes Problem auf. Seit einem jahr,schlepp ich mich also , mehr recht als schlecht in den Umschulungsbetrieb. Schuld daran waren, ein Motorradunfall, kurz vor Umschulungsbeginn, dann, die Tatsache das man im Betrieb der meinung war man habe eine Umsonstlagerfachkraft, ich soll Automobilkaufmann werden (diesen Zahn mussten sie sich nach nem 2 monatigen Krankenschein selber ziehen) sowie vor einigen Wochen der dolle Busunfall. das alles hab ich, irgendwie weg gesteckt und bin, mal mit mehr mal mit weniger schmerzen, arbeiten gegangen, Nun stellt sich raus das der betrieb abschmiert, eigentlich schon vor 1,5 Jahren ich bin nun ein Jahr da, man mich aber trotzdem einstellte, ebenso wie 2 "normale" Auszubildende !
Und damit beginnt mein Dilemme, ich bin Jahrgang 57 also fast 50 Jahre, während der laufenden Umschulung den Betrieb zu wechseln haut nicht hin, mein gesundheitszusatnd hat sich auch noch rapide verschlechtert und nun, als krönung, das auch noch.
Also bleibt mir eigentlich nur noch der weg in die Rente, wollt ich eigentlich garnicht, aber wird wohl unvermeidbar.
Meine Frage wäre also nun, hat irgendwer eine Vorstellung wie der Rentenversicherungsträger darauf reagiert wenn man, während einer laufenden beruflichen rehabilitation plötzlich einen Rentenantrag stellt ? geht das überhaupt ?
Und wenn ja, wie lange dauert dieses dann, weil gesetzt den fall das es zum äussersten kommt, was den betrieb angeht, dann bleiben mir circa 3 Monate zeit !
Und ich dachte ich hätte nun mal 2 mehr oder weniger ruhige Jahre !
Gruss augustino