Hallo ihr Lieben !
War nun bei der KK und so sieht es aus:
AOK München wollte wirklich einen teuren Gast loswerden und hat kurzerhand dem Widerspruch wegen weiterer Krankengeldzahlung stattgegeben, die ganze Angelegenheit aber sofort nach B-W verschoben. Als hier in B-W die Akten von Horst ankamen, standen den Verantwortlichen die Haare zu Berge, weil sich da die Kosten eben häufen. Anscheinend ist es so, dass die KK, die "einen Fall" abschliesst, die ganzen Kosten dafür übernehmen muss

. Nachdem hier im Schwobaländle besonders feste gespart wird, wurde sofort der Chef der hiesigen AOK eingeschalten. Richtig gut muss dessen Verhandlung mit dem Zuständigen der KK in München nicht gelaufen sein, denn nun ist meine bessere Hälfte absolute Chefsache in Stuttgart

. Ein Problem war, dass die der Meinung sind, wir müssen halt auf die zustehenden Zahlungen warten, bis Einigung erzielt ist. Nachdem mein Lieblingsanwalt sich eingeschaltet hat, haben wir nun eine vorläufige Zahlung erhalten. Sollen die sich doch einigen oder nicht, wir kriegen nun mal unser Geld .
Was ich recht witzig finde ist, dass am vergangenen Donnerstag eine neue Versichertenkarte der AOK München ins Haus flatterte, die zwei Tage später zurückgefordert wurde. Haben wir heute zurückgesandt, kurz bevor wir heute aus dem Briefkasten wieder eine neue Karte der AOK München rausgefischt haben. Zusätzlich eine neue Versichertenkarte der zuständigen AOK B-W. Horst hat jetzt schon vier so Karten.
Ich werde die ganzen Karten jetzt einfach mal sammeln und vielleicht später die Wände damit tapezieren ( Schwob bleibt Schwob).
Mal sehen, wie es weitergeht. Macht ja fast schon Spass

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Grüßle
Iris