Dieses Forum ist eine private Initiative von Betroffenen.
Nur durch das persönliche Engagement von Admins, Moderatoren und Betreuern - jenseits eines kommerziellen Betriebes - sind wir in der Lage, ein Forum zum neutralen Erfahrungsaustausch - unabhängig - zu betreiben.
Wir bitten daher alle Firmenrepräsentanten, unsere Unabhägigkeit zu unterstützen und durch Verzicht auf Produkt- und Firmennennungen das Forum werbefrei zu halten.
| Homepage · Boardregeln . Boardanleitung |
Datenschutzbestimmung
Lexikon
Suche
Mitglieder
Kalender
Mitgliederkarte
|
| Willkommen Gast ( Einloggen | Registrieren ) | Bestätigungs E Mail erneut senden |
und können und sollen in keinem Fall eine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen. |
![]() ![]() |
| katiiiii67 |
Geschrieben am: 03 Feb 2026, 18:42
|
|
Neu hier ![]() Gruppe: Mitglied Beiträge: 1 Mitgliedsnummer.: 30.038 Mitglied seit: 03 Feb 2026 |
Hallo zusammen,
ich hoffe, hier vielleicht Menschen zu finden, die Ähnliches erlebt haben oder mir ihre Erfahrungen teilen können. Ich leide seit mehreren Jahren unter starken Rückenschmerzen, die kommen und gehen – es ist meistens so, dass ich von 7 Tagen etwa 5 Tage Schmerzen habe und vielleicht 2 Tage etwas Ruhe. Es ist inzwischen eine massive Einschränkung meiner Lebensqualität. Eigentlich habe ich die Schmerzen fast immer, nur in unterschiedlicher Stärke auf der linken Seite. Der Schmerz ist oft stechend im unteren Rücken und zieht zusätzlich ins Bein in die Leiste bis teilweise in den Fuß. Manchmal ist es eher ziehend, manchmal richtig einschießend. Das Schlimmste für mich: Ich kann inzwischen kaum noch sagen, was den Schmerz konkret auslöst – er ist einfach da. Ich war in den letzten Jahren bei sehr vielen Ärztinnen und Ärzten. Erst hieß es, es käme von meiner Skoliose. Dann vom Becken. Danach von einer Bandscheiben-Vorwölbung. Jetzt meinte ein Arzt, es sei ein Bandscheibenvorfall – der aber vermutlich schon seit Jahren besteht, da ich ja auch seit Jahren diese chronischen Beschwerden habe. Aktuell steht im Raum, dass es sich eher um eine chronische Bandscheibenprotrusion handelt, also eine langfristige Vorwölbung, die über die Zeit entstanden ist. Trotzdem fühlt sich mein Alltag alles andere als „chronisch stabil“ an – eher wie ein permanenter Kampf mit meinem Körper. Ich habe über die Jahre viele „klassische“ Übungen, Physiotherapie, Dehnen usw. ausprobiert, aber bisher nichts gefunden, was nachhaltig hilft. Die Schmerzen kommen immer wieder zurück. Inzwischen bin ich ehrlich gesagt ziemlich erschöpft davon, ständig neue Ansätze zu probieren, ohne echte Besserung zu spüren. Deshalb meine Frage an euch: Hat hier jemand eine ähnliche Schmerzgeschichte (Rücken + Ausstrahlung ins Bein/Fuß)? Was hat euch wirklich geholfen – langfristig, nicht nur kurzfristig? Gab es bei euch einen Wendepunkt oder eine bestimmte Therapie / Herangehensweise, die einen Unterschied gemacht hat? Ich freue mich über jeden Austausch. Vielleicht zur Einschätzung ich bin 27 Jahre alt. Danke fürs Lesen. Liebe Grüße |
![]() |
![]() ![]() |