Bandscheiben-Forum

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> Hört das denn nie auf....
Panthercham
Geschrieben am: 02 Mär 2010, 15:26


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Hallo Blubaju,

um Dir Deine Frage zu beantworten,

ein Orthopäde ist für die Knochen da, Beinbruch etc.

Ein Ortho gibt dir in der Regel auch eine Überweisung zu einem NCH, der Ortho selbst wird nei die WS operieren, immer ein Neurochirug.

Ein Neurochiruge ist der Facharzt für die Wirbelsäule.

Lieben Gruß

Markus :winke
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masumol
Geschrieben am: 02 Mär 2010, 15:43


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Hallo Markus,

tut mir leid, das ich da korrigieren muss. Im Prinzip hast Du natürlich recht, das der Neurochirurg sich an der Wirbelsäule zu schaffen macht, aber es gibt da mit Sicherheit auch einige Orthopäden.

Meine erste Versteifungsoperation ventral am Vivantes Berlin-Friedrichshain hat eine Orthopädieprofessorin gemacht, die übrigens zusammen mit einem Kollegen der Charite Berlin die künstliche Bandscheibe ProDisc erfunden hat, welche als erste ausländische die Zulassung in den USA bekam.

Diese künstliche Bandscheibe wollte sie übrigens auch bei mir einbauen, hat sich aber während der OP wegen meiner schiefen Wirbelsäule für eine Versteifung entschieden.

LG Mario
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Panthercham
Geschrieben am: 03 Mär 2010, 06:07


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Hi masumol,

das sind dann eher die Ausnahmefälle.

Lieben Gruß

Markus :winke
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blubaju60
Geschrieben am: 03 Mär 2010, 10:49


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Hallo Markus :; ,

ich denke je nachdem in welche Richtung sich die Ärzte spezialisiert haben kann man eine Auswahl treffen, denn es gibt ja noch sogenannte Wirbelsäulenchirurgen, die in der Regel Orthopäden sind. Ich denke schon, dass es Ärzte für die Wirbelsäule direkt und Ärzte für die nervalen Zusammenhänge, die sich aus Erkrankungen der knöchernden Umgebung ergeben, gibt. Ob Du also zu einem Orthopäden als Wirbelsäulenchirurg oder einen Neurochirurgen gehst, dürfte damit ziemlich egal sein. Aber vielleicht sind das nur meine persönlichen Überlegungen ???

Viele Grüße
Blubaju
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masumol
Geschrieben am: 03 Mär 2010, 10:55


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Zitat (Panthercham @ 03 Mär 2010, 06:07) 

das sind dann eher die Ausnahmefälle.


Hallo Markus,

och ja, na dafür bin ich prädestiniert. :D

LG Mario
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blubaju60
Geschrieben am: 03 Mär 2010, 17:49


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Hallo Mario :; ,

wofür bist Du prädestiniert? als Ausnahmefall? ??? oder wie muß man Deinen Beitrag verstehen? :grin

Viele Grüße
Blubaju
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masumol
Geschrieben am: 03 Mär 2010, 18:10


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Jo Blubaju,

jepp wenn es was Besonderes, Ausgefallenes oder Neues gibt, dann muss ich dabei sein, es muss und darf nur selten geschehen oder stattfinden. :z

Und in dem Fall bin ich wohl einer der Wenigen, der seine Wirbelsäulen-OP von Orthopäden hat machen lassen, wenn ich Markus glauben darf. :kinn

Aber auch wenn bis heute nicht alles im grünen Bereich ist, ich würde es sofort und uneingeschränkt wieder dort machen lassen und war nach den OP 2006 ja schon wieder zweimal stationär dort in der Klinik.

Deinen Ausführungen zu den Ärzten und ihren Zusatzausbildungen kann ich durchaus voll zustimmen. Aber letztlich ist wirklich der praktische Beweis des Könnens eines Arztes für mich als Patient entscheidend.

LG Mario
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blubaju60
Geschrieben am: 04 Mär 2010, 07:29


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Hallo Mario :; ,

ja, Du hast vollkommen recht, das KÖNNEN entscheidet und da ist es wohl egal, ob Orthopäde oder Neurochirurg, nur find mal die Richtigen, die Dir vor einer Operation die Angst nehmen, weil Du davon überzeugt bist, das sie es KÖNNEN :D. Aber Markus hat natürlich nicht unrecht, wenn er sagt, in der Mehrheit sind es wohl NC, die sich mit den Problemen der Wirbelsäule beschäftigen, denn in der Regel geht es ja um den neurologischen Zusammenhang bzw. die Verbindungen.
Ich gehe heut erst einmal zum NC und dann werde ich weiter sehen.

Bis bald :winke .

Viele herzliche Grüße
Blubaju
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masumol
Geschrieben am: 04 Mär 2010, 11:28


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Hallo Blubaju,

da wünsch ich Dir maximale Erfolge beim NC und berichten nicht vergessen. :z

Ich kann sagen, das ich vor der Versteifung der Wirbel absolut keine Angst hatte, aufgeregt war ich sicher, klar, waren ja doch zwei größere OP, vor allem die durch den Bauchraum. Aber von den Fertigkeiten der operierenden Professorin war/bin ich absolut überzeugt, abgesehen davon hat sie hier in der Region überwiegend einen exzellenten Ruf. :D Und zudem waren meine Schmerzen trotz Opioiden so groß, das ich den Tag der OP nur noch herbei gesehnt habe.

LG Mario

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blubaju60
Geschrieben am: 05 Mär 2010, 07:45


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Hallo Mario :; ,

es war nicht so prickeln. Sie hat mich untersucht und meinte es könnte ein BSV sein. Dazu muß ich ihr also erst einmal ein MRT bringen. Da ich aber KP bin, dauert es drei Wochen, bis ich einen Termin bekomme und dann bestimmt nochmal drei Wochen bis ich wieder zur Neurochirurgin kann :vogel. Du siehst, als KP ist man(n) der Depp der Nation. Medikamente habe ich nicht bekommen, aber eine Krankschreibung wollte sie mir geben, die habe ich dankend abgelehnt.
Jetzt überlege ich, ob ich mir eine zweite Meinung hole, bin mir aber nicht sicher, ob ich dass in diesem Quartal mit einer erneuten Überweisung tun darf? Wißt Ihr da mehr ??? ?

Erstmal viele herzliche Grüße
Blubaju
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