Dieses Forum ist eine private Initiative von Betroffenen.
Nur durch das persönliche Engagement von Admins, Moderatoren und Betreuern - jenseits eines kommerziellen Betriebes - sind wir in der Lage, ein Forum zum neutralen Erfahrungsaustausch - unabhängig - zu betreiben.
Wir bitten daher alle Firmenrepräsentanten, unsere Unabhägigkeit zu unterstützen und durch Verzicht auf Produkt- und Firmennennungen das Forum werbefrei zu halten.
| Homepage · Boardregeln . Boardanleitung |
Datenschutzbestimmung
Lexikon
Suche
Mitglieder
Kalender
Mitgliederkarte
|
| Willkommen Gast ( Einloggen | Registrieren ) | Bestätigungs E Mail erneut senden |
und können und sollen in keinem Fall eine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen. |
![]() ![]() |
| blümchenbär |
Geschrieben am: 02 Jul 2006, 16:03
|
|
Neu hier ![]() Gruppe: Awaiting Authorisation Beiträge: 8 Mitgliedsnummer.: 6.081 Mitglied seit: 02 Jul 2006 |
Hallo, ich bin heute das erste Mal auf der Seite und bin erstaunt, daß so viele die gleichen Probleme haben wie ich.
Ich habe seit Februar massive Schmerzen rechts, im März wurde mein 2. Kind in der 37. Woche per Kaiserschnitt geholt, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Diagnose im Anschluß: Vorfall L4/L5 sowie L5/S1 rechtsseitig. Mein Problem: Ich versorge irgend wie meine beiden Kinder ( der Große ist 2), habe starke Schmerzen im rechten Fuß und im Po sowie Kribbeln und Taubheitsgefühl im rechten Fuß. Der Orthopäde hat schon an die Nervenwurzel gespritzt, hat aber nicht geholfen. Schmerzmittel helfen auch nicht und Krankengymnastik hat kaum Wirkung gezeigt. Er meint eine Schmerztherapie würde wohl nicht helfen, aber operieren will er auch nicht, habe je keine Ausfallerscheinungen. Ich weiß nicht mehr wie es weitergehen soll!!! Hat jemand einen Rat für mich??? Danke im Voraus. Gruß Blümchenbär |
| Kessi |
Geschrieben am: 02 Jul 2006, 17:01
|
||
|
PremiumMitglied Gold Gruppe: Betreuer Beiträge: 3.227 Mitgliedsnummer.: 322 Mitglied seit: 13 Mai 2003 |
Hallo Blümchenbär :winke , herzlich Willkommen hier. Da widerspricht sich dein Arzt meiner Meinung nach, welche Medikamente bekommst du denn verordnet? In der Schmerztherapie gibt es sehr viele Möglichkeiten, vielleicht hat der Orthopäde dafür die Ausbildung nicht, lasse dir eine Überweisung zum Schmerztherapeuten geben, Schmerzen können gelindert werden. Es stimmt, so schnell wird nicht mehr operiert, du hast aber Ausstrahlung ins Bein verbunden mit Taubheit, deswegen solltest du dich bei einem Neurochirurgen vorstellen, dich dort untersuchen und beraten lassen. Wegen deiner Kinder, kann dir deine Familie helfen? Wenn nicht, vielleicht kannst du im Akutstadium eine Haushaltshilfe bei der KK beantragen, du brauchst Zeit, um zur Therapie zu gehen, eventuell eine ambulante Rehamaßnahme. Du brauchst sehr viel Geduld, ich weiß, mit Kleinkindern nicht einfach :streichel . Viele Grüße von Kessi |
||
| blümchenbär |
Geschrieben am: 02 Jul 2006, 17:18
|
|
Neu hier ![]() Gruppe: Awaiting Authorisation Beiträge: 8 Mitgliedsnummer.: 6.081 Mitglied seit: 02 Jul 2006 |
Hallo Kessi,
das letzte Medikament war Tramal,außer das mir ganz duselig wurde, hat es nicht geholfen. Der Arzt hat bis Dezember in der orthopädischen Klinik in Kassel gearbeitet und selber OPs gemacht, deswegen hatte ich ihn mir ausgesucht. Ich habe morgen einen Termin beim Neurochirurgen, von dem habe ich schon viel Gutes gehört. Ich Habe panische Angst vor Spritzen, schon deswegen, würde ich eine OP vorziehen. Der eine Vorfall macht seit 15 Jahren immer mal wieder Probleme, aber bisher nicht so schlimm wie jetzt. Meine Kinder habe ich immer mal bei den Schwiegereltern und mein Mann nimmt mir viel ab. Da bin ich froh drüber. Kann man eigentlich auch auf eine OP bestehen?Der eine Vorfall hängt ziemlich weit nach unten im Spinalkanal. Eine Schmerztherapie bekämpft meiner Meinung nach ja nur die Symptome, aber nicht die Ursache. Danke für deine Nachricht. Liebe Grüße Blümchenbär ( Andrea) |
![]() |
![]() ![]() |